Screen Resolution


160x160 Pixels
320x320 Pixels
640x480 Pixels
800x600 Pixels
1024x768 Pixels
1152x864 Pixels
1600x1200 Pixels

Screen Resolution

Eine Website kann auf einem Computer fabelhaft aussehen und einwandfrei funktionieren, jedoch wie ein Chaos und schwierig zu navigieren auf einem anderen Bildschirm sein. Leider sind Websites nicht für alle geeignet, und normalerweise ist die Bildschirmauflösung der Übeltäter, wenn dieses Problem auftritt. Die Bildschirmauflösung bezieht sich auf die Anzahl der Pixel, die Ihr Bildschirm anzeigt. Wenn Sie beispielsweise eine Bildschirmauflösung von 800×600 haben, ist 800 Pixel die Breite und 600 Pixel die Höhe. Je höher die Auflösung, desto mehr Informationen passen auf Ihren Computerbildschirm. Aber es bedeutet auch, dass je höher die Auflösung, desto kleiner der Inhalt auf Ihrem Bildschirm erscheint. Dieses Screen Resolution Tester passt die Größe des Browserfensters an, damit Entwickler ihre Websites in verschiedenen Bildschirmauflösungen anzeigen können. Geben Sie die URL Ihrer Webseite ein und wählen Sie dann die Auflösung, die Sie versuchen möchten, und klicken Sie auf die Schaltfläche „Simulieren“.

Screen Resolution und optimale Praktiken

Mit Hilfe von CSS3 und Mediaqueries können Sie das Layout Ihrer Website entsprechend der ermittelten Bildschirmgröße des Gerätes (z.B. Computerbildschirm, Tablett, Smartphone,…) ändern. Aber was sind die aktuellen Richtlinien und Best Practices?

Geräte & Lösungen, häufige Fragen.

  • Welche Browser verwendet man?
  • Auf welchen Endgeräten?
  • Wie hoch ist ihre Bildschirmauflösung?
  • Wie viel Platz nimmt die Browser-Symbolleiste ein?
  • Was bedeutet das für mich als Website-Entwickler?

Der Workflow der Medienanfragen

Zuerst definieren wir unsere so genannten Haltepunkte in unserer CSS-Datei. Diese Haltepunkte richten sich nach der Bildschirmauflösung und insbesondere nach der Breite.

Wir könnten unsere Website anweisen, wie folgt zu handeln:

  • Wenn der Bildschirm des Endbenutzers kleiner als 480 Pixel ist, wird das Smartphone-Layout angezeigt.
  • Wenn der Bildschirm größer als 480 Pixel, aber kleiner als 1024 Pixel ist, wird das Tablett-Layout angezeigt.
  • Wenn der Bildschirm größer als 1024 ist, wird das normale Desktop-Layout angezeigt.

Warum auf die Breite und nicht auf die Höhe ausrichten?

  • Wir möchten, dass unsere Website in das Browserfenster passt, ohne horizontale Bildlaufleisten.
  • Die Höhe ist relativ (wir sind es heutzutage gewohnt zu scrollen).
  • Das vertikale Scrollen fühlt sich natürlich an, das horizontale Scrollen nicht.

Können wir die Höhe ignorieren?

Das hängt vom Inhalt Ihrer Website ab. Sehr wichtige Informationen sollten „above the fold“ sein, d.h.: sichtbar ohne zu scrollen. So ist es immer gut, die verfügbare Höhe bei den am häufigsten verwendeten Geräten zu kennen, um zu vermeiden, dass Banner in der Mitte abgeschnitten werden oder der sehr wichtige Call to Action-Button außer Sichtweite gerät.

Warum nicht auf das Gerät zuschneiden?

Es ist nicht so, dass Sie das nie tun sollten. Vielleicht möchtest Sie in bestimmten Fällen ein Samsung Galaxy oder ein iPhone 5 anvisieren. Aber im Allgemeinen sollten Sie Ihre Medienanfragen so einfach wie möglich halten. Täglich werden neue Geräte auf den Markt gebracht, und wenn Sie Dutzende oder mehr Websites mit sehr komplexen, gerätespezifischen Medienabfragen haben, werden Sie einen Riesenaufwand haben, alles auf dem neuesten Stand zu halten.

Was können Sie ändern?

Einfach ausgedrückt: jede CSS-Regel.
Sie können eine „normale Webseite“ wie eine native App auf Smartphones aussehen lassen, wenn Sie möchten.

  • Ändere Schriftart, Farben und Abstand,
  • Bilder ändern
  • Elemente ein- und ausblenden
  • Ändern von Spaltenbreiten, Layouts, ….
  • Das Aussehen von Elementen wie Buttons, Formularfelder… und vieles mehr…

Aktuelle Desktop-Bildschirmauflösungen im Einsatz (weltweit)

Diese Tabelle kann Ihr Richtwert für Ihre Medienanfragen sein.

Bildschirmbreite Bildschirmhöhe weltweite Nutzung
1024 px 768 px 3%
1280 px 800 px 11%
1360 px 768 px 2%
1366 px 768 px 35%
1440 px 900 px 6%
1600 px 900 px 6%
1680 px 1050 px 3%
1920 px 1080 px 20%
2560 px und aufwärts 1440 px 1%

CSS Breakpoints: Wo & wie viele?

Sie müssen nicht für jede mögliche Bildschirmauflösung Medienanfragen schreiben. Um die Dinge einfach zu gestalten, könnten Sie vier Gruppen ansprechen:

  • kleiner oder gleich 768 px (Smartphones)
  • größer als 768 px (kleine Geräte, Tablets)
  • größer als 992 px (mittlere Geräte)
  • größer als 1200px (große Geräte)

Das sind die Breakpoints, wie sie vom sehr beliebten Twitter Bootstrap Framework verwendet werden.

Häufig verwendete Breakpoints?

Nicht alle Websites verwenden die gleichen Breakpoints. Es versteht sich von selbst, dass sie alle ihre Gründe dafür haben. Zum Beispiel wird Microsoft aus offensichtlichen Gründen die Haltepunkte für das iPhone und den iPod nicht verwenden.

Screendesign

Screendesign ist einer von vielen Fachbegriffen im Bereich der globalen Vernetzung durch das Internet. Auch wenn man den Begriff möglicherweise nicht allzu oft im täglichen Sprachgebrauch benutzt und wahrnimmt, ist das was hinter Sreendesign steckt umso wichtiger, damit der Umgang mit verschiedenen Medien überhaupt möglich ist. Im Grunde genommen kann Screendesign in Bezug auf das Internet als wichtige Instanz der Sparte Webdesign verstanden werden.

Screendesign im täglichen Gebrauch

So abwegig es auch klingen mag: ohne Screendesigntechniken wären wir in der heutigen Zeit aufgeschmissen. Koppelt man die Begriffe Screen und Design voneinander ab, erscheinen beide Komponenten in einem ganz anderen Licht und plötzlich wird es deutlich: Tagtäglich kommen wir nicht um diese beiden Themen und die dahintersteckenden Techniken umher.

Das Fernsehgerät daheim – ein Flatscreen, das Tablet oder das Smartphone – beides verfügt über einen sogenannten Touchscreen, ohne den eine Bedienung der Gerätschaften gar nicht möglich wäre. Screen steht also übersetzt für den Bildschirm, auf dem Inhalte und Medien wiedergegeben und an uns Nutzer weitergegeben werden.

Jetzt könnte man natürlich meinen, dass Screendesign logischerweise etwas mit der technischen Bauweise von Bildschirmen zu tun hat; quasi das äußere Designbild eines Fernsehers oder Monitors oder aber auch eines Smartphones. Doch dieser Ansatz ist in diesem Zusammenhang nicht korrekt und auch internen Ausstattungsmerkmale eines Monitors bzw. Displays sind nicht dadurch bestimmt. Beim Screendesign geht es tatsächlich um die virtuelle Darstellung von webbasierten Inhalten, die zunehmend in das Zentrum unseres Alltags Einzug nehmen.

Screendesign im Internet

Allen voran geht es beim Screendesign und das Handwerkzeug der Gestaltung von Internetseiten und entsprechenden Angeboten. Hier ist sowohl das Können der Entwickler und Programmierer als auch das der Grafiker gefragt. Letztere sind für die grafische Umsetzung und Einteilung zuständig und müssen Sorge dafür tragen, dass sie adäquate und ansprechende Designs kreieren.

Ein Kernbereich im Screendesign nimmt das Layouten ein. So gilt es, Webpages in einem gewissen und vorgegebenen Rahmen zu kreieren. Internetseiten selbst sind in den vergangenen Jahren funktionaler geworden und wirken in ihrem Aufbau nicht mehr so statisch. Noch vor rund zehn Jahren waren die meisten Internetseiten für ein Format vorgesehen und optisch durch Ränder und Grafiken begrenzt.

Die sogenannten Reiter in der Menüführung waren untereinander angeordnet, so dass man sie in optimaler Darstellungsweise problemlos und einfach auf dem Heim-PC aufrufen konnte. Durch die Scrollfunktion konnten die Inhalte gut untereinander platziert werden, so wie es etwa bei einem normalen Textdokument der Fall ist.

Durch eine höhere Funktionalität musste sich aber auch das Screendesign anpassen, was natürlich auch daran liegt, dass der Disziplin ständig der Anspruch obliegt, ansprechendere Seiten zu konzipieren, die sich in ihrer Form von der Konkurrenz abheben. Im Wirkungsbereich des Webdesigns lässt sich also pauschal die Aussage treffen, dass Screendesign hauptsächlich in das Aufgabenfeld der Grafiker und Gestalter fällt.

Heutige Herausforderungen des Screendesigns

Ebenso wichtig ist es aber, dass die verantwortlichen Sreendesigner immer enge Absprachen mit den Betreibern der Homepages treffen, damit auf ein einheitliches Erscheinungsbild geachtet wird. Eine übergeordnete Rolle spielt hierbei die Corporate Identity, womit die Identität eines Unternehmens gemeint ist. In deren Teilbereich ist insbesondere das Corporate Design zu beachten, das alle Unternehmensbereiche in ihrer Kommunikation und Darstellung umfasst.

Für den Wiedererkennungswert ist es von hoher Bedeutung, dass Firmenlogos, Schriftzüge und Farben authentisch und unverwechselbar auch im Screendesign berücksichtigt und umgesetzt werden. Da jedoch die Größen zwischen Print und digitaler Darstellung verschieden sind, müssen entsprechende Grafiken auch hieran angepasst werden.

Ein weiterer wichtiger Punkt liegt darin, dass jedes Screendesign auch im Einklang mit gegenwärtigen technischen Entwicklungen steht. Mit Beginn der Smartphone Ära hat sich der Nutzungsbereich des Internets zunehmend auf den mobilen Markt verlagert. Heim PCs mit 4:3 oder 16:9 Display und einer Größe zwischen 15 und 22 Zoll werden zwar weiterhin genutzt, jedoch sind immer mehr User über mobile Endgeräte im Internet aktiv. Auch diesen Herausforderungen muss das Screendesign stets entsprechen.

Multifunktionales Screendesign

Heutzutage müssen Screendesigns also multifunktional reagieren können und sich automatisch an das Ausgabeformat des Endgerätes anpassen. Dies bedeutet, dass sowohl das Kippen die Displays einer korrekten Darstellungslösung bedarf als auch die Auflösung für verschiedene Bildschirmgrößen und Qualitäten möglich ist. Ganz gleich ob das Endgerät nun HD, 4k oder geringfügigere Auflösungen darstellen kann: Durch ein optimiertes Screendesign lassen sich moderne Homepages immer richtig projizieren und dabei ist es egal, ob Endgeräte kleine oder große Monitore haben.

Webdesign

Gibt man das Stichwort “Webdesign” in das Fenster diverser Suchmaschinen im Internet ein, wird man von Ergebnissen und Angeboten regelrecht erschlagen. Vor allem letztere verweisen auf sämtliche Internetauftritte von sogenannten Webdesign Agenturen. Bereits bei der einfachen Suche werden prompt über 62 Millionen Ergebnisse aufgelistet, die sich allesamt auf das Schwerpunktthema Webdesign beziehen.

Blickt man auf die zahlreichen Angebote wird eines schnell deutlich: Hinter Webdesign steckt nicht nur eine einfache Begriffsdefinition, sondern ein weltweit hart umkämpfter Markt. Das zeigt sich daran, dass Suchmaschinenrankings zunächst diverse Angebote präsentieren, bevor überhaupt erstmal der Ansatz einer, wohlbemerkt werbefreien, Begriffserklärung kommt. Dieser Artikel soll aber zu etwas mehr Durchsicht verhelfen und das Spektrum Webdesign genauer durchleuchten.

Die Geschichte hinter Webdesign

Der beste Weg um den Bereich Webdesign besser verstehen zu können, beginnt am Anfang; also mit der geschichtlichen Herleitung. Heutzutage umfasst Webdesign eine ganze Wissenschaftsdisziplin, die sehr breit gefächert und im Kern kaum greifbar ist.

Daher ist es zunächst einmal wichtig, die Grundlagen näher zu erläutern, die den Weg des eigenständigen Zweiges Webdesign bereitet und über die vergangenen zwei Jahrzehnte viele neue Arbeitsbereiche und -plätze geschaffen haben. Die Entwicklung des Internets kann zugleich als Geburtsstunde des Webdesigns betrachtet werden.

Zwar sind die Expertenmeinungen in diesem Punkt etwas unterschiedlich, aber letztendlich ist das Internet der Grundbaustein und Wegbereiter der Disziplin Webdesign. Konkret bewegen wir uns in einem Zeitraum, der Anfang der 1990er Jahre zu verorten ist. Zu Beginn waren Internetseiten noch rein textbasiert und im Vergleich zu heute wenig anschaulich.

Die Techniken des Programmierens können aber im Grunde genommen im Rückblick schon als Webdesign Handwerkszeug betrachtet werden, da es zielführend auf maßgeschneiderte Darstellungsvarianten ankam. Dies liegt nun schon mehr als ein viertel Jahrhundert zurück und dennoch kann die Geschichte vom Webdesign als eine noch recht junge bezeichnet werden.

Auf der ganzen Welt wurden immer mehr PCs miteinander vernetzt und mit diesem wuchs auch der Ballungsraum des Internets. Zwischen 1995 und 2000 stieg die Zahl der an das globale Netzwerk angebundenen Endgeräte rasant an und neben Firmenkunden wurde das Internet nun auch für Privatanwender deutlich interessanter und zugänglicher.

Der Markt wurde in kürzester Zeit immer größer und es etablierten sich immer mehr Webbrowser, die ansprechender und umfassender waren als die zuvor genutzten Textseiten. Mit JavaScript, HTML, CSS oder auch Flash begann der Siegeszug des multifunktionalen Internets. Dank vieler Formatvorlagen war es nun noch einfacher möglich, Internetseiten mit Design- und Funktionselementen auszustatten.

So entstanden auch die ersten Onlineshops, die zum Teil noch heute Marktführer in ihren Segmenten sind. Die neuen Techniken sind vom Ursprung her natürlich das Werk von Programmierern, jedoch liegt jedem einzelnen Schritt auch Webdesign zugrunde.

Denn am Ende geht es nicht zuletzt um die visuelle Umsetzung der gewünschten Inhalte, die von Usern aufgerufen werden und vom jeweiligen Endgerät auch dargestellt werden können. Programmieren, Gestalten und Umsetzen sind wichtige Teilbereiche der Disziplin Webdesign, die auch gegenwärtig und zukünftig eine zentrale Rolle spielen.

Design als Teil der technischen Umsetzung bedeutet auch, dass entsprechende Grafiken und Bilder kreiert und optimiert werden. Das Webdesign wird also auch durch die Sparte der digitalen Bildbearbeitung komplettiert, die entscheidende Grundlagen hinsichtlich der optischen Wahrnehmung liefert.

Webdesign, so lässt sich festhalten, ist für das Internet ein unabdingbarer und fundamentaler Baustein. Webdesign steht dauerhaft vor der Herausforderung, mit der Zeit zu gehen und auch entsprechend zeitgemäße Lösungen zur technischen Umsetzung zu bieten.

Webdesign und seine Aufgaben in der heutigen Zeit

Die verschiedenen Programmier- und Gestaltungstechniken ermöglichen dem Webdesign einen sehr großen Handlungsspielraum. Die über die Suchmaschinen erreichbaren Angebote rund ums Webdesign, beinhalten oftmals den Begriff SEO (search engine optimization), zu Deutsch Suchmaschinenoptimierung.

Dieses Mittel ist ein Kernbereich des heutigen Webdesigns und bezieht sich auf die Auffindbarkeit eines Webauftritts. Sobald Internetseiten ans Netz gehen, werden sogenannte Metadaten und Schlüsselwörter im jeweiligen Content hinterlegt und auch die im Seiteninhalt platzierten Texte sind mit keywords, also Schlüsselwörtern, gespickt und dienen allesamt dem SEO.

Suchmaschinen finden diese Wörter und je geschickter diese platziert sind, desto schneller steigt die Seite bzw. deren Inhalte in den Suchrankings. Webdesign spielt auch bei Apps und dem mobilen Internet eine zielführende Rolle.

So übernimmt es zum einen die grafische Gestaltung als auch die Anpassung an die jeweiligen Bildschirme der Empfangsgeräte. Mittels Webdesign können Inhalte und Seiten auf jedem Display korrekt angezeigt werden; ganz gleich ob am Smartphone, Laptop, Tablet oder Fernsehgerät – Webdesign macht es möglich.

Internetpräsenz

Eine Internetpräsenz ist insbesondere für Unternehmen und Gewerbetreibende eine wichtige Institution, wenn es um die Vermarktung der eigenen Produkte oder Dienstleistungen geht. Immer mehr Menschen sind mit dem globalen Netzwerk verbunden und wickeln Geschäfte oder Suchanfragen darüber ab.

Wer in der heutigen Zeit gänzlich auf eine Internetpräsenz verzichtet, muss damit rechnen von der Konkurrenz abgehängt zu werden. Doch hinter dem Begriff Internetpräsenz versteckt sich mehr, als nur die eigene Homepage.

Baustein einer erfolgreichen Internetpräsenz

Einen eigenen Webauftritt zu betreiben und auch zu verwalten, stellt mittlerweile keine große Herausforderung mehr dar. Es gibt zahlreiche Anbieter, die sich der Aufgabe des Webdesigns widmen und ansprechende Internetauftritte optisch wie inhaltlich gestalten.

Oftmals gibt es hierfür maßgeschneiderte All-Inklusive-Angebote, mit denen eine Internetpräsenz erfolgreich vermarktet wird. Dabei sollte bereits der Domainname in unverwechselbarem Zusammenhang zum Betreiber einer Internetseite stehen und im Bestfall dem Unternehmensnamen bzw. dem Marktsegment entsprechen.

Gleiches gilt auch für private Betreiber einer Internetpräsenz, die hierüber auf sich, ihre Projekte oder ihre Blogs aufmerksam machen möchten. Die meisten Seiten im Netz werden über Suchmaschinen aufgerufen, so dass auch hier eine gute Auffindbarkeit zwingend gegeben sein muss, um nachhaltig auf dem Markt zu bestehen.

Deshalb ist es umso wichtiger, dass zielführende Beschreibungen, Namen von Produkten und Angeboten sowie weiterer Keywords mehrfach auf der Homepage lanciert und auch in den Metadaten (von Bildern und Einzelseiten) hinterlegt werden.

Wer sich in diesem Bereich auskennt und die Gestaltung eines Internetauftritts selber in die Hand nehmen möchte, kann über ein entsprechendes Content Management System (CMS) auf Bausteine und Werkzeuge zurückgreifen. Damit steht auch der Self-Made-Variante nicht mehr im Wege, wobei hierbei darauf zu achten ist, dass technische Neuerungen und die inhaltliche Aktualität nicht missachtet werden. Die eigene Homepage im Netz ist also ein wichtiger und zentraler Baustein einer erfolgreichen Internetpräsenz.

Social Media immer bedeutender

Doch zu einer guten Internetpräsenz gehört mittlerweile mehr als nur die eigene Domain, denn der Wirkungsgrad sogenannter Sozialer Medien (Social Media) ist weitaus höher. Über diese Netzwerke können User direkt auf aktuelle Angebote etc. aufmerksam gemacht werden und Geschäftsaktivitäten tagesaktuell verfolgen. Voraussetzung ist natürlich, dass man sich oder das Unternehmen auf den verschiedenen Plattformen anmeldet.

Dies ist zwar häufig mit Kosten verbunden, die sich allerdings schnell egalisieren. Einmal angemeldet, wird im Sozialen Netzwerk ein eigener Internetauftritt kreiert, den man optisch und inhaltlich selbst gestalten kann.

Je größer später einmal der Kreis an “Followern” wird, als Menschen denen das Angebot gefällt und sich für die Internetpräsenz interessieren, desto höher ist auch der wirtschaftliche Erfolg zu bewerten. Denn es gibt nichts Besseres, als von (potentiellen) Kunden weiterempfohlen zu werden; und das ohne zusätzliches Werbebudget.

Auch wenn Produkte und Dienstleitungen zunächst wenig gefragt sind, so wächst aber stetig der Bekanntheitsgrad. Etwas Obacht ist jedoch auch geboten, denn in Sozialen Netzwerken gibt es eine unberechenbare Grauzone.

So sollte man sich im Vorfeld damit auseinandersetzen, welche Funktionen freigeschaltet werden, um vor geschäftsschädigenden Kommentaren besser geschützt zu sein. Social Media übernimmt also eine wichtige Schlüsselrolle, um die Internetpräsenz zu erhöhen und kann darüber hinaus auch höhere Besucherzahlen auf der eigenen Homepage generieren.

Internetpräsenz als erfolgreiche Marketingstrategie

Neben Homepage und Social Media gibt es aber noch weitere Möglichkeiten, seine Internetpräsenz weiter auszubauen. Einige Beispiele hierfür sind Werbebanner- und Annoncen, Applikationen sowie Partnerverträge, über die eine Listung in Shops und anderen Seiten erfolgt.

Für den nachhaltigen Erfolg ist es also umso wichtiger, werbetechnisch auf verschiedenen Ebenen zu agieren und hierfür bietet der Markt immer wieder neue Techniken und Formate, mit denen man sich unbedingt auseinandersetzen sollte.

Für Vertrauen und den Wiedererkennungswert sorgt ein Corporate Design, also ein einheitliches Erscheinungsbild, das für die habituelle Einprägung im Gedächtnis sorgt. Eine breitgefächerte Internetpräsenz ist ein wichtiges Instrument einer erfolgreichen Marketingstrategie.