Wie man einen Blog startet

Das Starten eines Blogs ist der beste Weg, um Ihre Ideen und Erfahrungen online zu teilen.

Oder Sie erweitern Ihr Online-Geschäft. Dies ist ein großartiges Werbemittel für Ihre persönliche Marke oder Ihr Unternehmen.

Sie können auch mit Ihrem Blog Geld verdienen.

Glücklicherweise ist die Erstellung eines Blogs einfacher denn je.

Sie werden durch alle Bereiche mit Bildern und Videos geführt, damit Sie Ihren Blog noch heute starten können.

Wenn Sie sich mit irgendetwas herumschlagen, kontaktieren Sie mich, ich helfe Ihnen.

DIE DREI HÄUFIGSTEN FRAGEN, DIE ICH VON INTERESSIERTEN BEKOMME:

Wieviel Zeit benötigt die Erstellung eines Blogs?

Das Befolgen dieser Anweisungen wird wahrscheinlich weniger als 20 Minuten dauern.

Jedoch kann die Auswahl eines Domainnamens und des Theme des Blogs (das bestimmt, wie der Blog aussieht) eine Weile dauern, wenn man noch nicht weiß, wie er aussehen soll.

Schließlich kann die Erstellung hochwertiger Inhalte, die Ihre potenziellen Leser lesen möchten, noch mehr Zeit in Anspruch nehmen. Zum Beispiel habe ich mehr als 8 Stunden gebraucht, um diesen Inhalt (einschließlich Bilder und Videos) zusammenzustellen. Insgesamt muss das Bloggen nicht viel Zeit in Anspruch nehmen. Es liegt ganz bei Ihnen, wie ernst Sie das Ganze nehmen wollen.

Ist das Blogsystem KOSTENLOS?

Die kurze Antwort lautet “Ja”. Sie können sogar ein kostenloses Blog erstellen, wenn Sie möchten.

Aber es gibt ein paar Dinge, für die Sie bezahlen sollten.

Ein Domainname (www.Domainname.de) kostet ca. 1,29 € /Monat (aber dazu gibt es später noch etwas mehr).

Webhosting ist normalerweise um die 4,00 € – 15,00 € /Monat oder mehr (obwohl der Host, den ich verwende und empfehle, unter 10,00 € /Monat liegt).

Unterm Strich: Wenn Sie einen ernsthaften Blog starten wollen, müssen Sie ein paar Euro ausgeben, um einen Domainnamen und Webhosting zu bekommen. Diese werde ich in den Schritten 3 und 4 im Detail erläutern.

Kann ich mit einem Blog online Geld verdienen?

Ja.

Einige erfolgreiche Blogger erwirtschaften wahnsinnige Geldbeträge (50.000 € /Monat und mehr), und das meiste davon ist auch passiv.

Es gibt unzählige Möglichkeiten, mit Ihrem Blog Geld zu verdienen.

Die einen bieten Dienstleistungen an, die anderen nutzen das Google-Adsense-Programm, die anderen monetarisieren ihre Blogs mit Amazon und wieder andere verkaufen nur physische oder digitale Artikel.

Ein Blog kann aber auch zum Spaß oder als Hobby eingerichtet werden. Das ist völlig in Ordnung und viele Menschen tun dies bereits. Wir von GoogleSEO.de haben Blogs für zahlreiche Autoren eingerichtet, die einfach nur ein besserer Schriftsteller werden wollen und keine Absicht haben, online Geld zu verdienen.

1. Wählen Sie Ihre Blogging-Plattform

Beim Start Ihres Blogs stehen Ihnen mehrere Plattformen zur Auswahl (Tumblr, Blogger etc.).

Jedoch ist WordPress eine der wichtigsten Plattformen.

WordPress ist KOSTENLOS, sehr benutzerfreundlich und perfekt für alle, die noch nie einen Blog erstellt haben.

Warum wird WordPress verwendet und empfohlen?

  • WordPress ist KOSTENLOS (Sie benötigen nur einen Webhost & Domainnamen)
  • Es gibt über 5.000 kostenlose WordPress-Themen, mit denen Sie Ihr Design in bester Qualität gestalten können.
  • Es gibt ein super hilfreiches Support-Forum.
  • Das System bietet mehr als 45.000 kostenlose Plugins, damit Ihr Blog reibungsloser und effizienter läuft.

Auf WordPress laufen 91% aller Blogs, einschließlich diesem googleseo.de/blog/, bei 62% der Top 100 Unternehmensblogs wird WordPress auch genutzt.

Warum sollten Sie keinen Blog auf einer kostenlosen Plattform erstellen?

Sie können Ihren Blog kostenlos erstellen. Aber die Funktionalität wird sehr eingeschränkt sein, das Ganze wird langweilig aussehen, und die Adresse wird etwas albern aussehen (z.B. IhreBlog.WordPress.com), was Ihre Vertrauenswürdigkeit mindern wird.

In den kostenlosen Optionen gibt es einige wichtige Punkte, über die Sie Bescheid wissen müssen:

Keine Kontrolle – Ihr Blog wird auf einer anderen Website gehostet (z.B. wordpress.com, tumblr.com, blogspot.com). Wenn Sie gegen ihre Nutzungsbedingungen verstoßen (auch Versehentlich), können sie Ihren Blog jederzeit schließen.

Keine Anpassung – Sie können nicht alle kostenlosen Plugins oder Themes verwenden. Sie können nicht einmal benutzerdefinierte Themen verwenden, um Ihren Blog wirklich hervorzuheben.

Sonstige Einschränkungen – Freier Speicherplatz von nur 3GB. Bei Beiträgen, Bildern und vielleicht Videos reicht das jedoch nicht aus.

Um es kurz zu machen, erstellen Sie kein Gratis-Blog, vor allem wenn Sie es ernst meinen mit der Erstellung eines Blogs. Die nachträgliche Migration auf eine bessere Variante von einer kostenlosen Blogging-Plattform kann sehr zeitaufwendig und kompliziert sein.

Erstellen Sie stattdessen ein selbst gehostetes WordPress-Blog, in dem Sie keine Einschränkungen haben. Außerdem können Sie Ihren eigenen (professionellen) Domainnamen verwenden.

Hiermit komme ich zum nächsten Schritt: der Suche nach einem Domainnamen.

2. Wählen Sie einen Domainnamen (www.IhrBlog.de)

Bevor Sie weitermachen, müssen Sie einen Domainnamen wählen.

Ihr Domain-Name ist wichtig, weil:

  • Der “erste Eindruck” für die Besucher einer Website.
  • Dies wirkt sich auf Ihre Platzierungen in Suchmaschinen aus.
  • Er definiert Ihre Marke.

Mit diesem Ziel vor Augen sollten Sie sich Gedanken über Ihren Domainnamen machen.

Wenn Ihnen innerhalb von 5 Minuten etwas einfällt, sollten Sie sofort loslegen. (Sie haben die Möglichkeit, diesen später zu ändern). Hier sind ein paar Domain-Tipps zum Einstieg:

  • Entscheiden Sie sich für ein Branding über ein bestimmtes generisches Produkt. Ein markenfähiger Domainname ist einzigartig und hebt sich von der Konkurrenz ab, während ein generischer Domainname normalerweise mit Keywords gefüllt ist und nicht im Gedächtnis bleibt. (Zum Beispiel, www.LaraDruck.de ist markenfähiger als www.Tassen-bedrucken-Lara-Blog.de.)
  • Bleiben Sie kurz und bündig, die Top-100-Websites haben ca. 6 Zeichen in ihrem Domainnamen.
  • Die Domain lässt sich leicht eingeben und aussprechen.

3. Melden Sie sich bei einen Webhost an und installieren Sie WordPress.

Was ist Webhosting und warum benötigen Sie das?

Das Webhosting ist der Service, der Ihren Blog für alle zugänglich macht. Hier werden alle Dateien, Bilder und Inhalte Ihres Blogs gespeichert und den Besuchern zugänglich gemacht.

Wenn Sie keinen Webhost haben, können Sie weder einen Blog einrichten, den andere sehen können, noch können Sie Ihren eigenen Domainnamen verwenden.

Es gibt gute & schlechte Hosting-Unternehmen

Die Wahl des Hosts ist einer der wichtigsten Aspekte bei der Erstellung Ihres Blogs.

Schlechte Web-Hosts verursachen die meisten Probleme, die mit ihrem Blog zusammenhängen. So sind beispielsweise wenig hilfreicher Kundenservice und versteckte Gebühren üblich….

Auch viele Billiganbieter überlasten Server, um ihre Kosten zu senken – und das führt dazu, dass Ihre Website möglicherweise nicht funktioniert, nur weil viele Besucher eine andere Website besuchen. Nur wenige günstigere Anbieter kontrollieren die Ressourcen gut, so dass Ihre Website immer richtig funktioniert.

Ich empfehle die Nutzung von 1und1.de als Host, es ist auch das Hosting-Unternehmen, das ich derzeit nutze.

Hinweis: Da ich 1und1.de benutze und ihr Hosting großartig finde, sind alle Links zu 1und1.de Empfehlungslinks.

Natürlich müssen Sie 1und1.de nicht nutzen, wenn Sie nicht wollen. Fühlen Sie sich frei, jeden anderen Webhosting-Provider zu verwenden, der für WordPress geeignet, zuverlässig, sicher und einfach zu verwalten ist.

Hier ist eine einfache Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Erstellen eines Blogs auf 1und1.de (oder einem anderen Web-Host).

  • Melden Sie sich mit einem Webhosting an (ich empfehle 1und1.de).
  • Wählen Sie das Hosting-Angebot (Sie können das günstigste auswählen).
  • Wählen Sie einen Domainnamen für Ihren Blog.
  • Registrierung des Hostings abschließen.
  • Installieren Sie WordPress.
  • Loggen Sie sich ein und schreiben Sie einen Blog-Beitrag.

Insgesamt dauert dies ca. 5-10 Minuten, wenn Sie den Anweisungen folgen (und Ihren Domainnamen gewählt haben). So können Sie in wenigen Minuten mit dem Schreiben Ihres ersten Beitrags beginnen.

1. Registrieren Sie sich bei einem Webhosting Anbieter (ich empfehle 1und1.de)

Gehen Sie auf www.1und1.de und klicken Sie auf die Schaltfläche “WordPress Hosting”.

2. Wählen Sie das Hosting-Angebot (Sie können das günstigste auswählen).

Jetzt ist es an der Zeit, Ihr Hosting-Paket zu wählen.

Es gibt vier Möglichkeiten: Starter, Basic, Plus (Plus ist unsere Empfehlung), und Unlimited.

Die Option Starter ist ideal für Anfänger. Die anderen drei werden nicht wirklich gebraucht, es sei denn, man bekommt vom ersten Tag an Millionen von Besuchern. Starter ist die billigste Option, damit Sie auch etwas Geld sparen, Sie können jederzeit Ihr Paket ein Upgrade verpassen.

Wenn Sie sich für unsere Empfehlung entscheiden also 1&1 Managed WP Plus, bekommen Sie 1 Domain mit der Endungen: de, at, com, net, org, info, biz, name, eu für 12 Monate kostenlos.

3. Wählen Sie den gewünschten Domainnamen

Als nächstes müssen Sie einen Domainnamen auswählen.

Sie müssen nicht mit .de enden, Sie können auch andere Endungen verwenden (z.B.: .net,.org, oder sogar.blog), wenn Ihre erste Wahl nicht verfügbar ist.

Nach der Verfügbarkeitsprüfung Ihrer Wunschdomain, klicken Sie auf Auswählen um die Domain in den Warenkorb zu legen.

Nachdem Sie Ihre Domain in den Warenkorb gelegt haben Klicken Sie auf Weiter.

4. Sie sind fast fertig

Nachdem  Sie auf Weiter geklickt haben, kommt von 1und1.de eine kleine Empfehlung an Zusatzleistungen, die aber für den Start eines Blogs nicht notwendig sind, also Klicken Sie auf Weiter.

5. Warenkorb

Nun sehen Sie Ihren Warenkorb bitte scrollen Sie nach unten und Klicken Sie auf Weiter. 1und1.de hat eine Geld-Zurück-Garantie.

6. Kundendaten

Im nächsten schritt gibt es zwei Möglichkeiten:

  1. Sie sind schon Kunde bei 1und1.de sein, dann können Sie sich mit Ihrer Kunden-Nr. und dem Passwort wie gewohnt anmelden.
  2. Sie möchten Kunde bei 1und1.de werden, klicken Sie bitte auf Weiter.

7. Vervollständigen Sie Ihre Registrierung

Hier tragen Sie wie in jedem anderen Online-Shop Ihre Kontaktdaten ein und klicken auf Weiter zu Bezahldaten.

8. Bankverbindung

Hier müssen Sie die Bankverbindung angeben von, wo der Betrag abgebucht werden solle.

9. Bestellübersicht

In der Bestellübersicht müssen Sie die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (inkl. Widerrufsbelehrung) und die Vergaberichtlinien gelesen und mit der Geltung einverstanden sein und dann das Häkchen setzen wie bei jeder anderen Bestellung im Internet, wenn das erledigt ist Klicken Sie auf Jetzt kaufen, um die Bestellung abzuschließen.

10. Control Center

Super, Sie haben Ihre Bestellung erfolgreich abgeschlossen, nun Klicken Sie auf zum Control Center.

11. Die neueste WordPress-Version installieren

Mit ein paar Klicks installieren Sie die neueste WordPress-Version mit einer Reihe der wichtigsten Plugins, Themes und Erweiterungen auf Ihrem Webspace. Sicherheits- und Core-Updates werden von 1&1 automatisch durchgeführt.

12. Loggen Sie sich in Ihren neuen Blog ein

An dieser Stelle sollten Sie nun eine leere WordPress Website installiert haben, mit dem Benutzernamen und Passwort Ihres Admin-Zugangs.

Beginnen Sie mit der Eingabe Ihrer neuen Webadresse (www.IhrBlog.de), um zu sehen, wie Ihr WordPress-Blog aussieht. Sie werden wahrscheinlich folgendes sehen:

Als nächstes loggen Sie sich in Ihr Administrationsbereich ein, indem Sie zu einer URL gehen:

https://IhrBlog.de/wp-admin/

(Sie verwenden den gleichen Benutzernamen und das gleiche Passwort, das Sie zuvor bei der Einrichtung gewählt haben.)

Nach der Anmeldung sehen Sie die Startseite des Adminbereichs. Die Bedienung sollte ziemlich intuitiv sein, nachdem Sie sich ein paar Minuten lang umgesehen haben, alle wichtigen Optionen befinden sich in der Seitenleiste.

4. Anpassen und Auswählen eines Blog Themes

Sobald Sie sich im WordPress-Dashboard befinden, können Sie mit der Anpassung Ihres Blogs beginnen. Wir werden alles durchgehen, was Sie für Ihren Blog und Ihren ersten Beitrag tun müssen.

Sie sollten sich mit dem Aussehen und den Elementen des WordPress-Admin-Menüs vertraut machen. Hier sind die verschiedenen WordPress Admin-Menüpunkte:

  • Dashboard – Dies ist die Seite, die Sie direkt nach dem Einloggen sehen.
  • Beiträge – Hier können Sie neue Blogbeiträge schreiben und veröffentlichen sowie alte Beiträge ansehen und bearbeiten. Das werden wir durchgehen, sobald wir den Blog anders eingerichtet haben.
  • Medien – Dies ist Ihre Medienbibliothek mit allen Bildern, PDFs, Videos usw., die Sie hochgeladen haben.
  • Seiten – Hier können Sie neue Seiten erstellen und veröffentlichen sowie alte Seiten ansehen und bearbeiten. Wir kümmern uns darum, nachdem wir Ihr Blog-Design ausgewählt haben.
  • Kommentare – Alles, was mit Kommentaren zu tun hat. Sie können sich damit vertraut machen, wenn Sie Ihren ersten Beitrag veröffentlicht haben und die Leser die ersten Kommentare hinterlassen.
  • Design – In diesem Bereich können Sie das Aussehen Ihres Blogs ändern. Wir gehen das unten im Detail durch.
  • Plugins – Hier kann man Plugins hinzufügen und entfernen, die Ihrem Blog Funktionen zur Verfügung stellen. Das werden wir nach der Auswahl des Themas durchgehen.
  • Benutzer – Wenn Sie Ihre Inhalte mit anderen erstellen, können Sie sie hier als Benutzer hinzufügen, damit sie Beiträge bearbeiten können. Andernfalls können Sie dies vorerst überspringen.
  • Werkzeuge – Hier sind einige zusätzliche Werkzeuge, die Sie für die Veröffentlichung von Beiträgen verwenden können. Sie können das jetzt überspringen.
  • Einstellungen – Hier können Sie die Einstellungen Ihres Blogs bearbeiten. Wir schauen uns später die wesentlichen Einstellungen an.

Wählen Sie ein KOSTENLOSES Theme für Ihren Blog.

Ich denke, die Wahl Ihres neuen WordPress-Blogdesigns ist der schönste Schritt.

Die gute Nachricht:

  • Sie können das alles alleine machen.
  • Sie können ein KOSTENLOSES WordPress Theme nehmen, mit dem Ihr Blog großartig aussieht.
  • Sie können es später ändern (ändern Sie es nur nicht zu oft).

Die schlechte Nachricht:

  • Sie können eine lange Zeit damit verbringen, nach dem perfekten Thema zu suchen.
  • Ein WordPress Theme ist dafür verantwortlich, wie Ihr Blog aussieht, also ist es eine wichtige Entscheidung.

Mit anderen Worten, ein WordPress Theme ist wie der Rahmen Ihres Autos. Es verändert das Aussehen des Autos, beeinflusst aber nicht zu sehr die Eigenschaften oder die Leistung.

Glücklicherweise hat WordPress Tausende von großartigen Themen, die bereits für jede Marke, Nische oder Branche optimiert wurden.

Hier finden Sie, was Sie in einem WordPress Theme suchen sollten:

Einfachheit: Unübersichtliches Design macht es den Lesern schwer, in Ihrem Blog zu navigieren.

Reaktionsschnelligkeit: Das Theme muss sein Layout über verschiedene Bildschirmgrößen und Geräte hinweg anpassen. In der mobilen Welt, in der wir leben, ist Reaktionsfähigkeit eine Notwendigkeit.

Geschwindigkeit: Obwohl die meisten Themen Ihren Blog nicht wesentlich verlangsamen, ist es trotzdem gut, ihn zu testen. Um die Schnelligkeit eines Themas zu testen, verwenden Sie den Pingdom Website Speed Test, geben Sie die URL der Demo des Themas ein und sehen Sie, wie lange das Laden der Seite dauert. Wenn die Ladezeit länger als drei Sekunden ist, möchten Sie vielleicht ein anderes Theme finden (idealerweise liegt die Ladezeit unter zwei Sekunden).

Einfache Anpassung: Es sollte einfach sein, das Design anzupassen – andernfalls werden Sie jedes Mal kämpfen, wenn Sie etwas verändern wollen. Glücklicherweise bieten viele Themen viele einfache Anpassungsmöglichkeiten.

SEO: Das Thema sollte für Suchmaschinen keinen großen Unterschied machen. Aber es ist immer noch besser, ein Theme zu wählen, das auf SEO ausgerichtet ist. (Suchen Sie in der Themenbeschreibung nach “SEO optimiert” oder “SEO bereit”.)

Sicherheit: Themen erzeugen in der Regel keine Sicherheitsprobleme. Aber es ist trotzdem gut, einige Benutzerbewertungen und Kommentare zu überprüfen – und dabei zu prüfen, ob die Personen Sicherheitsprobleme mit dem Theme hatten.

Beachten Sie diese Faktoren bei der Auswahl eines Designs. Aber am wichtigsten ist, wählen Sie etwas, das Sie lieben und das Ihre Leser sehen sollen.

Wie findet man ein Theme? Hier ist ein Video, wie man WordPress-Themen ändert oder hinzufügt:

5. Beiträge und Seiten hinzufügen

Jetzt sollten Sie sich mit WordPress auskennen. Nun zum spannenden Teil – es ist an der Zeit, Ihren ersten Blog-Beitrag zu erstellen! Ich werde Sie durch jeden Schritt dieses Prozesses führen, um es Ihnen leicht zu machen.

Gehen Sie zurück zu Ihrem WordPress Admin Panel (https://IhrBlog.de/wp-admin/) und dann zu “Beiträge” Erstellen (oder “Seiten” Erstellen) in der linken Seitenleiste.

Was Sie sehen werden, ist ein sehr freundlicher Redakteursbildschirm, der Sie an MS Word oder Pages auf dem Mac erinnern kann:

Was Sie hier sehen, wollen wir kurz zusammenfassen:

  1. Titelbereich: Hier schreiben Sie den Titel Ihres Beitrags.
  2. Inhaltsbereich: Hier kommt der Text Ihres Beitrags hinein. Der gesamte Bereich funktioniert wie die Textbearbeitung in Word oder Pages. Sie können auch Bilder und andere Medien zu Ihrem Beitrag hinzufügen, indem Sie auf die Schaltfläche “Medien hinzufügen” klicken.
  3. Standard-Bearbeitungswerkzeuge: Hier sind Optionen wie fett, kursiv, Listen, Absätze und Überschriften.
  4. Veröffentlichen: Hier wird Ihr Beitrag der Welt gezeigt, allen voran der große blaue “Veröffentlichen” Button. Sie können auch ein Veröffentlichungsdatum festlegen, um Ihren Beitrag in der Zukunft einzuplanen oder den Beitrag als Entwurf zur weiteren Bearbeitung abspeichern.
  5. Weitere Möglichkeiten: Aktualisieren Sie Ihren Blogbeitrag und kategorisieren Sie diesen. WordPress Kategorien und Schlagwörter – Früher gab es bei WordPress nur eine Kategorie-Option. Kategorien erlaubten eine breite Gruppierung von Themen, aber wenn man einen Beitrag genauer beschreiben wollte, waren mehr Kategorien erforderlich. Das führte zu sehr langen Kategorienlisten im Blog und sehr langen Listen in den Kategorien Widgets. Also gibt es jetzt in WordPress auch Schlagwörter. Schlagwörter sind ähnlich wie Kategorien, aber sie werden im Allgemeinen verwendet, um Ihren Beitrag detaillierter zu beschreiben.

Ein paar Dinge sollten Sie beachten:

Hinzufügen von Links zu Ihren Beiträgen: Sie sollten bei Bedarf ausgehende Links zu anderen Websites verwenden, um Ihre Aussagen zu belegen. Wenn Sie zum Beispiel einen Artikel über Meditation schreiben, können Sie auf eine Studie verweisen, die gezeigt hat, dass Meditation den Menschen dabei half, sich gelassener zu fühlen. Um Links zu Ihren Beiträgen hinzuzufügen, markieren Sie den gewünschten Text und gehen Sie mit der Mouse auf “Link hinzufügen/ändern”.

Fügen Sie nun die URL hinzu, auf die Sie verlinken möchten:

Danach klicken Sie auf das Symbol Einstellungen auf der rechten Seite (oben neben dem Pfeil).

Klicken Sie auf das Feld “Link in einem neuen Tab öffnen”. Das ist wichtig – Sie wollen ja nicht, dass die Besucher Ihre Seite verlassen, wenn sie auf einen Link klicken!

Hinzufügen von Bildern zu Ihren Beiträgen: Ich habe das schon einmal kurz angesprochen, aber ich werde es hier näher erläutern. Scrollen Sie zunächst zum Anfang des Blog-Menüs und klicken Sie auf “Medien hinzufügen”.

Wählen Sie hier die Dateien aus, die Sie hochladen möchten. Zuvor hochgeladene Dateien aus der “Mediathek” finden Sie oben neben “Dateien hochladen”.

Nachdem Sie ein Bild hochgeladen haben, können Sie dessen Größe und Platzierung wählen.

Beitragsbild hinzuzufügen: (das Bild, das sich oben in Ihrem Beitrag und in den Miniaturansichten Ihres Artikels befindet), scrollen Sie zur rechten Seitenleiste Ihres Blog-Menüs. Sie sehen eine Option mit dem Titel “Beitragsbild festlegen”. Klicken Sie darauf und gehen Sie dann durch den gleichen Upload-Prozess, um hier ein Bild hinzuzufügen.

Hinzufügen von Videos von YouTube: Das Hinzufügen eines Videos kann Ihren Beitrag aufpeppen. Dieser Prozess war früher ein wenig kompliziert, aber nach einigen kürzlichen WordPress Updates ist es einfach.

Alles, was Sie tun müssen, ist die YouTube-Video-URL in den Inhaltsbereich zu kopieren. Stellen Sie sicher, dass die URL in einer eigenen Zeile steht und nicht anklickbar ist. Wenn Sie den Beitrag veröffentlichen, erscheint das Video. Das ist ganz einfach!

 

Hinzufügen von Überschriften: Überschriften helfen Ihnen bei der Strukturierung Ihrer Inhalte und erleichtern die Lesbarkeit. Erwägen Sie, Überschriften für jeden Ihrer Hauptpunkte hinzuzufügen.

Um eine Überschrift hinzuzufügen, gehen Sie nach oben zum Dropdown-Menü “Absatz”. Wählen Sie die Überschrift, die Sie verwenden möchten. Beachten Sie, dass die “Überschrift 1” normalerweise für den Titel des Beitrags reserviert ist, also halten Sie sich an die kleineren Überschriften (mit größeren Zahlen) innerhalb des Beitrags.

Veröffentlichen Sie Ihren Beitrag (oder Ihre Seite)

Wenn Sie mit Ihrem Beitrag fertig sind, klicken Sie auf die Schaltfläche “Veröffentlichen” und dann auf den Link “Beitrag anzeigen”, der oben auf der Seite angezeigt wird (Sie sehen Ihren Beitrag live auf der Seite).

Herzlichen Glückwunsch! Sie haben gerade Ihren ersten Blogbeitrag veröffentlicht. Bevor Sie ihn mit anderen teilen (was der nächste Schritt ist), lassen Sie uns ein einfaches Tracking-System zu Ihrer Website hinzufügen, damit Sie genau sehen, wie viele Personen Sie erreicht haben.

6. Holen Sie sich Traffic und monetarisieren Sie Ihren Blog

Kein Blog ist komplett ohne überzeugende Inhalte.

Um zu beginnen, sollten Sie die Themen herausfinden, auf die sich Ihr Blog konzentrieren wird. Entwickeln Sie dann 10-15 Ideen für neue Beiträge. Gestalten Sie diese Beiträge zu einer Mischung aus informativ und abwechslungsreich.

Sie wollen auch auf der einen Seite Evergreen Content (Inhalte, der nie veraltet ist oder immer relevant ist) und auf der anderen Seite News/Aktuelles (der zeitlich und inhaltlich irrelevant wird) erstellen. Evergreen Content wird Mehrarbeit verursachen, während andere Inhalte ihren Lauf nehmen und irrelevant werden.

Hier sind einige Tipps für die Erstellung starker Blog-Inhalte, die Ihr Publikum lieben wird:

  • Beginnen Sie mit der Erstellung einer Lead-generierenden Content Marketing Strategie.
  • Entwickeln Sie eine Lesegewohnheit, damit Sie verinnerlichen können, wie gute Autoren schreiben.
  • Mit Überschriften, kurzen Absätzen und hochwertigen Bildern können Sie Ihre Inhalte einfach erfassen.
  • Schreiben Sie Inhalte, die Ihrem Publikum helfen, ein Problem zu lösen.

Werbung für Ihren Blog:

Um mehr Blog-Leser zu erreichen müssen Sie Ihren Blog vermarkten.

Ein Blog in ein profitables Geschäft zu verwandeln ist machbar, wenn genügend Traffic vorhanden ist.

Wie erstellt man einen Blog mit nachhaltigem Traffic?

  • Ein Content-Plan (was wird das Hauptthema Ihres Blogs sein)
  • Ein Plan für Social Media (welche Social Media Seiten Sie nutzen und welche Inhalte Sie freigeben)
  • Einige Grundkenntnisse über SEO (Traffic von Google) – SEO Kurs

Nächste Schritte, um Ihren Blog noch heute zu starten

Sie wissen jetzt genau, wie man einen Blog startet. Ich hoffe, Sie sind bereit zu handeln!

Wenn Sie Ihre Ideen oder Ihr Fachwissen mit der Welt teilen, ein Publikum oder eine Community aufbauen oder mit einem Blog Geld verdienen wollen, beginnen Sie jetzt damit, diesen einzurichten. Das geht ganz schnell, aber viele Menschen denken immer noch: “Ich mache es später.”

Hier sind die Schritte, die Sie machen müssen:

  • Gehen Sie jetzt zu 1und1.de und holen Sie sich Ihr WordPress Hosting Packet.
  • Wählen Sie ein Theme, das Ihr Blog so aussehen lässt, wie Sie es sich wünschen.
  • Schreiben Sie Ihren ersten Beitrag (schreiben Sie zum Beispiel einen kurzen Beitrag darüber, warum Sie sich für Ihr bestimmtes Themengebiet interessieren und worüber Sie schreiben werden, damit alle Ihre Leser sofort sehen können, worum es in Ihrem Blog geht).
Hilfreich? Wenn ja, würden Sie es mit anderen teilen, die es auch zu schätzen wissen? Herzlichen Dank!
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