Screendesign

Screendesign ist einer von vielen Fachbegriffen im Bereich der globalen Vernetzung durch das Internet. Auch wenn man den Begriff möglicherweise nicht allzu oft im täglichen Sprachgebrauch benutzt und wahrnimmt, ist das was hinter Sreendesign steckt umso wichtiger, damit der Umgang mit verschiedenen Medien überhaupt möglich ist. Im Grunde genommen kann Screendesign in Bezug auf das Internet als wichtige Instanz der Sparte Webdesign verstanden werden.

Screendesign im täglichen Gebrauch

So abwegig es auch klingen mag: ohne Screendesigntechniken wären wir in der heutigen Zeit aufgeschmissen. Koppelt man die Begriffe Screen und Design voneinander ab, erscheinen beide Komponenten in einem ganz anderen Licht und plötzlich wird es deutlich: Tagtäglich kommen wir nicht um diese beiden Themen und die dahintersteckenden Techniken umher.

Das Fernsehgerät daheim – ein Flatscreen, das Tablet oder das Smartphone – beides verfügt über einen sogenannten Touchscreen, ohne den eine Bedienung der Gerätschaften gar nicht möglich wäre. Screen steht also übersetzt für den Bildschirm, auf dem Inhalte und Medien wiedergegeben und an uns Nutzer weitergegeben werden.

Jetzt könnte man natürlich meinen, dass Screendesign logischerweise etwas mit der technischen Bauweise von Bildschirmen zu tun hat; quasi das äußere Designbild eines Fernsehers oder Monitors oder aber auch eines Smartphones. Doch dieser Ansatz ist in diesem Zusammenhang nicht korrekt und auch internen Ausstattungsmerkmale eines Monitors bzw. Displays sind nicht dadurch bestimmt. Beim Screendesign geht es tatsächlich um die virtuelle Darstellung von webbasierten Inhalten, die zunehmend in das Zentrum unseres Alltags Einzug nehmen.

Screendesign im Internet

Allen voran geht es beim Screendesign und das Handwerkzeug der Gestaltung von Internetseiten und entsprechenden Angeboten. Hier ist sowohl das Können der Entwickler und Programmierer als auch das der Grafiker gefragt. Letztere sind für die grafische Umsetzung und Einteilung zuständig und müssen Sorge dafür tragen, dass sie adäquate und ansprechende Designs kreieren.

Ein Kernbereich im Screendesign nimmt das Layouten ein. So gilt es, Webpages in einem gewissen und vorgegebenen Rahmen zu kreieren. Internetseiten selbst sind in den vergangenen Jahren funktionaler geworden und wirken in ihrem Aufbau nicht mehr so statisch. Noch vor rund zehn Jahren waren die meisten Internetseiten für ein Format vorgesehen und optisch durch Ränder und Grafiken begrenzt.

Die sogenannten Reiter in der Menüführung waren untereinander angeordnet, so dass man sie in optimaler Darstellungsweise problemlos und einfach auf dem Heim-PC aufrufen konnte. Durch die Scrollfunktion konnten die Inhalte gut untereinander platziert werden, so wie es etwa bei einem normalen Textdokument der Fall ist.

Durch eine höhere Funktionalität musste sich aber auch das Screendesign anpassen, was natürlich auch daran liegt, dass der Disziplin ständig der Anspruch obliegt, ansprechendere Seiten zu konzipieren, die sich in ihrer Form von der Konkurrenz abheben. Im Wirkungsbereich des Webdesigns lässt sich also pauschal die Aussage treffen, dass Screendesign hauptsächlich in das Aufgabenfeld der Grafiker und Gestalter fällt.

Heutige Herausforderungen des Screendesigns

Ebenso wichtig ist es aber, dass die verantwortlichen Sreendesigner immer enge Absprachen mit den Betreibern der Homepages treffen, damit auf ein einheitliches Erscheinungsbild geachtet wird. Eine übergeordnete Rolle spielt hierbei die Corporate Identity, womit die Identität eines Unternehmens gemeint ist. In deren Teilbereich ist insbesondere das Corporate Design zu beachten, das alle Unternehmensbereiche in ihrer Kommunikation und Darstellung umfasst.

Für den Wiedererkennungswert ist es von hoher Bedeutung, dass Firmenlogos, Schriftzüge und Farben authentisch und unverwechselbar auch im Screendesign berücksichtigt und umgesetzt werden. Da jedoch die Größen zwischen Print und digitaler Darstellung verschieden sind, müssen entsprechende Grafiken auch hieran angepasst werden.

Ein weiterer wichtiger Punkt liegt darin, dass jedes Screendesign auch im Einklang mit gegenwärtigen technischen Entwicklungen steht. Mit Beginn der Smartphone Ära hat sich der Nutzungsbereich des Internets zunehmend auf den mobilen Markt verlagert. Heim PCs mit 4:3 oder 16:9 Display und einer Größe zwischen 15 und 22 Zoll werden zwar weiterhin genutzt, jedoch sind immer mehr User über mobile Endgeräte im Internet aktiv. Auch diesen Herausforderungen muss das Screendesign stets entsprechen.

Multifunktionales Screendesign

Heutzutage müssen Screendesigns also multifunktional reagieren können und sich automatisch an das Ausgabeformat des Endgerätes anpassen. Dies bedeutet, dass sowohl das Kippen die Displays einer korrekten Darstellungslösung bedarf als auch die Auflösung für verschiedene Bildschirmgrößen und Qualitäten möglich ist. Ganz gleich ob das Endgerät nun HD, 4k oder geringfügigere Auflösungen darstellen kann: Durch ein optimiertes Screendesign lassen sich moderne Homepages immer richtig projizieren und dabei ist es egal, ob Endgeräte kleine oder große Monitore haben.

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