Pay per View

“Pay per View” kann mit “Bezahlen fürs Schauen” übersetzt werden. Wobei es in erster Linie um das “Anzeigen” von Werbeanzeigen auf Webseiten handelt; ob die Besucher auf die Anzeige schauen, ist nicht relevant. Meist wird für das Pay per View ein “Tausend-Kontakt-Preis” (TKP) vereinbart. Für die erste Bezahlung müssen also 1000 Besucher die Webseite mit der Anzeige aufgerufen haben. Über Cookies kann man sicherstellen, dass mehrfache Besuche oder mehrfaches Hintereinander-Aufrufen der Webseite bei der Zählung herausgefiltert wird. 

Solche Anzeigen mit TKP-Bezahlung werden meist als Banner bezeichnet. Sie gelten als überholt im Online-Marketing, weil ihre Kundenresonanz deutlich hinter den Play per Klick-Anzeigen zurückbleibt. Letztere sind meist kontextbezogen auf die Inhalte der Webseite ausgerichtet.

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