Google Bombing

Für die Positionierung (nicht nur bei Google) sind externe Links und deren Linktext sehr bedeutsam. Google und Co. sehen eine Webseite als relevant für ein bestimmtes Keyword an, wenn von vielen Webseiten genau mit diesem Keyword verlinkt wird. Die so häufig verlinkte Webseite kann sogar zu einem Platz Eins bei Google kommen, selbst wenn der Linktext gar nicht auf der Webseite vorkommt.

Man spricht dann von Google Bombing, wenn man diesen Ranking-Mechanismus gezielt einsetzt, um eine kritische Aufmerksamkeit zu erzielen. So wurde im Jahre 2006 eine Webseite über den amerikanischen Präsidenten mit “miserable failure” so häufig verlinkt, dass diese Webseite für diesen Begriff – den man am besten mit “kläglich gescheitert” übersetzt – auf Platz Eins von Google platziert war.

Man könnte Google Bombing natürlich mit viel Aufwand dafür einsetzen, Konkurrenzwebsites mit negativen oder kritischen Begriffen zu kennzeichnen. Solches Vorgehen könnte aber wettbewerbsrechtliche Probleme nach sich ziehen.

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