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Dec
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Die IP-Adresse



Die IP-Adresse, Ihre Hausnummer im Internet

IP-AdresseWeltweit sind inzwischen mehr als 3 Milliarden Rechner mit dem Internet verbunden (Stand Ende 2015). Damit jeder Nutzer die für ihn bestimmten Daten zuverlässig erhält ist eine eindeutige Adressierung notwendig, ansonsten würden viele Daten regelmäßig im binären Nirwana verschwinden. Für die fehlerfreie Verteilung und Zustellung der Inhalte ist die IP-Adresse zuständig. Diese stellt quasi Ihre Postanschrift im Internet dar. Oft ist es auch wichtig seine eigene IP-Adresse zu kennen. Die Frage " Wie ist meine IP ?" stellt sich unter anderem wenn Sie Ihren Rechner für eine Fernwartung freigeben wollen.

Aufbau und Versionen der IP-Adresse

Neben dem ursprünglichen für das Internet entworfenen Adressformat IPv4 wurde, auf Grund der absehbaren zukünftigen Adressknappheit, bereits in den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts das IPv6 Protokoll entwickelt und eingeführt.

Während IPv4 mit seinen 32 Bit Adressen auf knapp 4,3 Milliarden Adressen beschränkt ist, bietet IPv6 durch seine 128 Bit Adressen einen schier unerschöpflichen Adressraum. IPv4 Adressen bestehen aus vier durch Punkte voneinander getrennte Bytes in Dezimaldarstellung (Beispiel: 192.168.40.1) Da die Dezimaldarstellung für die 128 Bit großen IPv6 Adressen zu unübersichtlich wurde, hat man hier die hexadezimal Darstellung gewählt. Eine IPv6 Adresse besteht aus acht durch Doppelpunkte voneinander getrennte Doppelbytes. (Beispiel: 2010:0db7:85a3:0000:0000:6a3e:0370:7432)

Wie ist meine IP

Wenn Sie für bestimmte Anwendungen Ihre eigene IP-Adresse herausfinden müssen, können Sie dies am einfachsten mit Hilfe eines der zahlreichen Dienstleister im Internet erledigen. Viele Webseiten, wie z.B. http://googleseo.de/meine-ip-addresse präsentieren Ihnen Ihre IP-Adresse direkt nach dem Öffnen der Startseite übersichtlich mit allen relevanten Informationen, wie z.B. Standort, Zugangsanbieter, Region uvm. Hier finden Sie auch viele weitere Informationen zu IP-Adressen deren Recherche sowie Unterschieden, Vorteilen und Nachteilen von statischen und dynamischen IP-Adressen.

Bäumchen wechsel dich, oder die dynamische IP-Adresse

Ein Großteil der heute in Betrieb befindlichen Internetzugänge verwendet dynamische IP-Adressen. Das bedeutet, die Adresse wird in bestimmten Abständen erneuert. Die IP-Adresse ändert sich also ständig. Dieses Verfahren liegt zum einen in der Einsparung von IP-Adressen und zum anderen in mehr Datenschutz und Privatsphäre für den Anschlußinhaber begründet. Da Ihr Rechner hierdurch laufend unter einer anderen IP-Adresse mit dem Internet verbunden ist, muss diese für Fernwartungen und Fernkonfigurationen regelmäßig neu abgefragt werden, oder über einen Domain-Name-Service Provider umgeleitet werden. Diese Dienstleister bieten eine laufende Aktualisierung Ihrer aktuellen IP-Adresse an. Ihr Computer bleibt somit nach jedem IP Wechsel immer unter derselben Domain erreichbar.

Fester Wohnsitz für Ihre Daten, die statische IP-Adresse

Spätestens beim Betrieb eines eigenen Internet-Servers kommen Sie um eine statische, also feste immer gleichbleibende IP-Adresse nicht mehr herum. Damit Ihr Server jederzeit von allen Besuchern erreichbar ist, darf die IP-Adresse nicht dauernd wechseln. Statische IP-Adressen werden von verschiedenen Internet-Providern angeboten. Sie erhalten zu Ihrem Anschluß einmalig eine feste IP-Adresse die ständig gleich bleibt. Somit finden auch keine Zwangstrennungen Ihrer Internetverbindungen mehr statt. Ihr Server bleibt durchgehend erreichbar und die Frage "Wie ist meine IP" müssen Sie sich auch nicht mehr stellen. Auch zum Thema eigene IP-Adresse erhalten Sie weitere Informationen unter http://googleseo.de/meine-ip-addresse.