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Page Speed Analyse - was bremst Ihre Website aus?

Wenn eine Website nicht schnell genug antwortet, kann es verschiedene Gründe dafür geben. Manchmal ist ein langsamer, veralteter oder mit zu wenig Arbeitsspeicher ausgestatteter Webserver schuld. Ein häufig anzutreffender Grund ist jedoch, dass die Seite mit Skripten überladen ist oder zu lange braucht, um weitere Ressourcen wie CSS und Bilder zu laden.

Page Speed bezeichnet die Ladezeit der gesamten Website. Wie lange eine Seite vom heimischen Browser aus zum Laden benötigt, ist nicht unbedingt aussagekräftig. Die Qualität der Verbindung und die Ausstattung des Computers können das Urteil hier sehr verzerren; außerdem gibt wohl kein Webmaster gerne zu, dass seine Seite eine schlechte Page Speed hat.

Page Speed - wichtig für Nutzererfahrung und SEO

Page Speed ist nicht nur für die Suchmaschinenoptimierung wichtig, sondern zugleich einer der wichtigsten Performancefaktoren für die Nutzererfahrung. Langsam ladende Seiten sind der Grund für die meisten Absprünge - Nutzer wollen nicht lange auf die Anzeige der Seite warten. Bei Shops können sich Verbesserungen des Page Speed in dramatischen Verbesserungen der Konversionsrate niederschlagen. Umgekehrt schlägt sich niedrige Page Speed in hohen Absprungraten nieder. Besonders drastisch ist dieser Faktor bei Shop-Besuchen von Mobilgeräten aus. Ein flinkes Responsive Design kann Page Speed und damit den Shop-Umsatz deutlich verbessern. Performance ist außerdem ein Rankingfaktor, und darum ist Page Speed essentiell, wenn es um gute Rankings geht. Zwar dürfte Google die Relevanz einer Seite immer noch als wichtiger einschätzen, bei annähernd gleicher Relevanz könnte die schnellere Seite allerdings gewinnen. Gerade in Branchen mit starker Konkurrenz könnte Page Speed also das Zünglein an der Waage sein.

Page Speed verbessern - das können Sie tun

Oft ist es verlockend, noch ein Wordpress-Plugin zu installieren, hier noch ein schickes Widget, dort noch eine Affiliate-Box... Doch jede einzelne dieser Ressourcen muss angefordert, übertragen und im Browser dargestellt werden. Das zehrt an der Page Speed. Will man gute Page Speed Werte, dann ist Beschränkung auf das Wesentliche eine ratsame Maxime - oder aber zumindest eine genaue Abwägung, ob die zusätzliche Ladezeit mit einem entsprechenden Nutzen für die Besucher aufgewogen wird. Je weniger Anfragen für das Laden einer einzelnen Seite gestellt werden müssen, desto schneller kann sie in der Regel dargestellt werden. Am Page Speed kann natürlich auch das technische Setup zerren: Zu große und unkomprimierte Bilder oder CSS-Dateien, eine hohe Server-Antwortzeit, langsame Datenbanken oder das Fehlen von Komprimierung wie GZIP können die Seite ausbremsen. Vor allem die Dateigrößen der einzelnen Ressourcen spielen eine Rolle für den Page Speed. Aber auch die Dauer der Übertragung von Servern von Dritten - etwa bei Widgets - kann Page Speed beeinflussen. Bei sehr großen und datenintensiven Websites könnte sogar der Einsatz eines Content Delivery Networks den Page Speed signifikant verbessern.

Die googleseo.de Page Speed Analyse

Die googleseo.de Page Speed Analyse testet für Sie, welche Ressourcen eine Seite anfragt und wie lange es dauert, bis das Laden der jeweiligen Ressource - CSS-Datei, Bild, Skript, Schriftart oder sonstiges - abgeschlossen ist. So identifizieren Sie "Bremsen" und können entscheiden, auf welche dieser Flaschenhälse Sie verzichten und welche Sie durch effizientere Lösungen ersetzen wollen.