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Links verkaufen - von welcher Website lohnt es sich?

Heute können sich kommerzielle Projekte selten allein auf natürliches Linkwachstum verlassen - auch wenn Google den Handel mit Links als Manipulation der Suchergebnisse einstuft, ist er oft unentbehrlich für gute Rankings. Links verkaufen ist für manche Webmaster deswegen eine attraktive Einnahmequelle. Allerdings ist diese mit gewissen Risiken behaftet.

Links verkaufen - das sollten Sie wissen

Links ohne nofollow-Attribut und ohne Kennzeichnung als Werbung zu verkaufen, verstößt gegen die Richtlinien von Google. Es gilt also das elfte Gebot: Du sollst dich nicht erwischen lassen!

Drei Vorsichtsmaßnahmen empfehlen sich dazu: Natürliche Integration der bezahlten Links, thematische Passung und das richtige Maß. Natürliche Integration heißt: Bezahlte Links in der Sidebar oder im Footer sind heute ein Rezept für eine schnelle Abstrafung durch Google - heute ist eine natürlich wirkende Einbindung im Artikeltext ohne gesonderte Kennzeichnung oft die einzig akzeptierte Platzierung für Links. Daraus ergibt sich, dass eine Themenverwandtschaft zwischen der Seite, auf der die Links stehen, und der verlinkten Seite unentbehrlich ist. Ein Link zu einem Sofa-Shop auf einer Seite zum Thema Wohnen ist goldrichtig gesetzt, Links zum Begriff „Studienkredit“ sind auf einem Modelleisenbahn-Blog dagegen eher fehl am Platz. Vorsicht ist besonders bei Links zu erotischen Inhalten, Glücksspiel oder Medikamenten angebracht - Links aus diesem Bereich zu verkaufen, im ersten Augenblick lukrativ erscheinen, können jedoch den Ruf der Website nachhaltig beschädigen, zu Penalties führen und weitere, seriösere Kunden abschrecken. Und zuletzt empfiehlt es sich auch, beim Links verkaufen Maß zu halten. Jeder bezahlte Link stellt schließlich ein Risiko dar - solange nur ein kleiner Prozentsatz der gesetzten Links bezahlt ist, bleibt die Wahrscheinlichkeit, dass Google diese enttarnt, eher überschaubar.

Links verkaufen ist deutlich lukrativer, wenn die Seite, von der verkauft wird, ihrerseits unter SEO-Gesichtspunkten solide und sauber aufgestellt ist. Das heißt: Mit Links handeln geht besser, wenn man das natürliche Linkwachstum der Domain pflegt, zum Beispiel durch Interaktion mit Bloggern (zum Beispiel über Kommentare und Trackbacks), attraktiven Content und ein gutes technisches Setup.

Was passiert, wenn Google dem Verkauf von Links auf die Spur kommt? Dann wird die Seite in den Suchmaschinenergebnissen sehr viel weiter hinten oder gar nicht mehr gelistet. Je nach Schwere des Verstoßes gegen die Google-Richtlinien droht zusätzlich ein kompletter Ausschluss aus dem Google Index.

Trotz der Risiken ist der Handel mit Links aus dem SEO-Geschäft nicht wegzudenken. In kompetitiven Branchen ist ohne bezahlte Links keine gute Platzierung in den SERPs denkbar. Die richtigen Links auszuwählen und dann auch so zu setzen, dass sie die beste Wirkung entfalten, ist eine hohe Kunst, deren Regeln sich ständig verändern; wenn Sie dem Linkwachstum für eine anspruchsvolle Domain auf die Sprünge helfen möchten, lohnt sich die Partnerschaft mit einem erfahrenen Experten.

Zum angemessenen Preis Links verkaufen

Wenn Sie die Risiken des Kaufs bzw. Verkaufs von Links eingehen wollen, sollten Sie auch eine Vorstellung davon haben, wie viel ein Link wert ist. Unser Check ermittelt für bis zu 100 URLs den ungefähren Preis in US-Dollar. Diese Daten können Ihnen helfen, einzuschätzen, ob das Risiko, Links zu verkaufen, sich lohnt - beziehungsweise ob die Preisvorstellungen des Verkäufers angemessen sind, wenn Sie Links kaufen wollen.