Google SEO

URL eingeben


Bild Verifizierung

Captcha


Broken Links Analyse - Ermitteln Sie tote Links

Das Internet ist ein dynamisches Medium und verändert sich schnell. Im Durchschnitt bleibt eine Website nicht mehr als vier oder fünf Jahre bestehen. Domains werden aufgegeben oder verkauft, Websites werden irgendwann nicht mehr gepflegt - und auf einmal führt ein Link, der einmal auf einen interessanten Artikel zeigte, ins Nirgendwo oder auf komplett andere Inhalte. Besonders "deep links", also Links auf Inhalte tief unten in der Verzeichnishierarchie, sind davon betroffen.

Wie entstehen Broken Links?

Broken Links - auf deutsch meist mit "tote Links" übersetzt - können entstehen, wenn sich Verzeichnis-Hierarchien oder URL-Strukturen ändern (etwa weil die Seite auf ein neues Content Management System umgestellt wird), ohne dass die Veränderung durch entsprechende Redirects begleitet wird. Diese Art von Broken Links kann sowohl die eigene Seite betreffen als auch auf anderen Domains entstehen - etwa, wenn eine Freund, dessen Artikel Sie verlinkt haben, seine URL-Struktur ändert und dabei nicht an bestehende Links denkt.

Darum sollten Sie Broken Links korrigieren

Broken Links führen ins Nirgendwo oder bestenfalls noch auf eine 404-Fehlerseite. Sie sind nicht nur ein Ärgernis für die Besucher einer Website und vermitteln einen nachlässigen und unprofessionellen Eindruck, sondern können einer Website auch in puncto SEO schaden: Links, die wertvoll wären, entfalten so ihre SEO-Wirkung nicht mehr, und Crawler hören auf, eine Seite zu indexieren, wenn sie auf Broken Links treffen. Broken Links sind deswegen kein Schönheitsfehler. Sie können, wenn sie massiv auftreten, zu Einbußen im Ranking und Trafficverlusten führen.

Um das Entstehen von Broken Links zu vermeiden, empfiehlt es sich, Veränderungen an der Struktur einer Website stets mit dem Einrichten von Redirects - etwa über mod_rewrite-Regeln - zu begleiten. Doch auch mit großer Sorgfalt werden in einem Webprojekt, das mehr als ein paar statische HTML-Dokumente umfasst und hinreichend lange gepflegt wird, Broken Links entstehen - allein dadurch, dass keine Website je vom Rest des Internet abgeschnitten ist (und wäre sie es, dann wäre sie sinnlos). Darum ist es sinnvoll, als regelmäßigen Frühjahrsputz jeden Link zu entfernen (oder zu korrigieren), der nicht mehr dort hin führt, wohin er führen soll.

Die googleseo.de Broken Link Analyse hilft Ihnen bei dieser Aufgabe, indem sie jeden Link auf der angegebenen Seite untersucht und auflistet, mit welchem HTTP Statuscode sie beantwortet werden. 200 für "gefunden" ist das beste Ergebnis. Auch HTTP Statuscode 301 (permanent umgeleitet) und 302 (temporär umgeleitet) bewertet unser Test noch mit "Okay".

Ergebnisse mit HTTP Statuscode 404 (Nicht gefunden) sind Broken Links - diesen sollten Sie nachgehen. Bei einem Link auf Ihrer eigenen Domain lohnt sich die Einrichtung einer Umleitung auf das passende Dokument; Broken Links auf andere Domains sollten korrigiert oder entfernt werden.

Auf Links, die von außerhalb Ihrer Domain hereinkommen, können Sie natürlich nicht so gut Einfluss nehmen wie wie auf einen internen Link von Ihrer eigenen Domain. Doch auch diese Broken Links können Sie mittels Umleitungen noch "retten": Entweder Sie leiten Nutzer und Suchmaschinen-Crawler auf die richtige Seite um, oder, wenn diese Seite tatsächlich nicht mehr existiert, auf die passendsten Inhalte, im Zweifelsfall auf die Startseite. Auf diese Weise versickert wertvolle "Linkpower" nicht im Nirgendwo.