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Blacklist Check - so meiden Sie Spam-Domains!

Wer eine Domain erwirbt, will oft auch Email-Postfächer anlegen oder sogar Marketing-Emails versenden. Unangenehm, wenn die Emails dann den Empfänger nicht erreichen, weil sie vom Mailprogramm oder dem Email-Provider als Spam klassifiziert werden! Darüber hinaus kann eine Domain, die mit Email-Spam in Zusammenhang steht, durchaus auch Ranking-Einbußen erleiden - und jedem Webmaster sollte daran gelegen sein, dass seine Domain nicht als Versender von Spam fungiert oder überhaupt mit Spam in Verbindung gebracht wird. Ein Blacklist Check ist deswegen beim Domainkauf, aber auch bei der Backlink-Akquise eine sehr sinnvolle Vorsichtsmaßnahme. Und auch, wenn man in Email Marketing-Maßnahmen wie einem Newsletter Inhalte von Dritten einbindet, kann ein Blacklist Check nicht schaden.

Was Blacklists leisten

Allgemein versteht man unter einer Blacklist eine Liste von Domains, die aus verschiedenen Gründen zu meiden sind. Das können Gesetzesverstöße, Schadsoftware oder Jugendschutz-Gründe sein. Im allgemeinen dient eine Blacklist dazu, den Zugriff auf solche Domains zu verhindern. Google führt eine solche Blacklist mit Domains, die zum Beispiel durch gravierenden Spam aufgefallen sind; sie werden von der Indexierung ausgeschlossen. Die Blacklist ist ein wichtiger Bestandteil von Antispam-Filtern: Sie enthält Domains, von denen häufig Spam-Emails versendet werden. Allein das Vorkommen der Absenderadresse auf einer solchen Liste macht eine Mail noch nicht zum Spam, aber sie ist ein gewichtiger Faktor; kommen noch andere Faktoren hinzu, die typischerweise bei Spam auftreten, wird die Mail von den meisten Spamfiltern aussortiert. Wie gelangt eine Domain auf eine Blacklist? Meistens, indem Spam in großem Umfang von ihr aus versendet wird. Für Spamfilter-Zwecke existieren international inzwischen viele Anbieter von Blacklists. Bei einem Blacklist Check sollten zumindest die namhaftesten dieser Anbieter abgefragt werden.

Dass von einer Domain wirklich nie Spam ausgegangen ist, kann ein Blacklist Check leider nicht hundertprozentig bestätigen. Doch zumindest ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass von einer Domain, die auf keiner Blacklist erscheint, nie in signifikantem Umfang gespamt wurde.

Um zu vermeiden, überhaupt auf einer Spam Blacklist zu landen, empfehlen sich bei Mailing-Kampagnen einige Vorsichtsmaßnahmen: Double Opt-in ist inzwischen in vielen Ländern gesetzlich erfordert, ebenso wie eine Abmeldefunktion in jeder Email. Ausgiebige Tests auf unabsichtlich enthaltene Schadsoftware, Verzicht auf Attachments, "saubere" Betreffs (ohne üblicherweise in Spam enthaltene Begriffe) und eine sorgsam gepflegte Empfängerliste ohne zu viele nicht existente oder tote Mailadressen reduzieren die Wahrscheinlichkeit, unabsichtlich auf einer Blacklist zu landen, weiter. Und nicht zuletzt ist die Mailfrequenz ein wichtiges Signal - zu häufige Mails nerven nicht nur die Empfänger, sondern erhöhen auch die Wahrscheinlichkeit, auf einer Blacklist zu landen.

Das ermittelt der Blacklist Check

Der Blacklist Check von googleseo.de durchsucht die Blacklists großer Antispam-Anbieter. Für jeden geprüften Antispam-Provider wird im Ergebnis angezeigt, ob die untersuchte Domain dort aufgeführt oder nicht aufgeführt ist. Erscheint Ihre Domain auf einer dieser Listen, heißt das nicht, dass Sie sofort mit Sack und Pack auf eine andere Webadresse umziehen müssen und die bisherige Domain einstampfen sollten. Doch Geduld ist gefordert: Die meisten Anbieter einer Blacklist haben eine Kontaktadresse, bei der Sie ein sogenanntes Delisting anfordern können. Dieser Prozess kann viel Zeit in Anspruch nehmen.